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Ein Steak wie kein zweites

Steak

Ein Steak wie kein zweites

  • Circa 200 g Filetsteak
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kokos- oder Palmfett, alternativ Rapsöl
  • Alufolie

 

Für viele ist die Zubereitung eines Steaks Wissenschaft und somit gibt es zahlreiche Theorien, wie man denn mit dem edlen Stück Fleisch verfahren sollte, um es unwiderstehlich zart und saftig zu braten. Hier ist eine davon:
Heize Deinen Backofen auf 160 Grad auf. Das Bio Steak sollte zum Zeitpunkt der Zubereitung nicht mehr kalt sein, nimm es also am besten 90 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank heraus. Wasche es unter fließendem Wasser und tupfe es mit einem sauberen Geschirrtuch oder Küchenkrepp sorgfältig ab.
Greife nun zu einer möglichst unbeschichteten Pfanne und gebe das Palm- oder Kokosfett hinein, alternativ kann auch Rapsöl verwendet werden. Dieses hat den Vorteil sehr hitzebeständig zu sein, es dauert also eine ganze Weile bis es verbrennt. So kannst Du die Pfanne maximal erhitzen, ohne dass das Fett verbrennt und raucht (das sollte nicht sein und verfälscht).
Wenn die Pfanne maximale Hitze erreicht hat darf das Steak hinein. Brate es von beiden Seiten circa 1 Minute an, damit es schöne Röstaromen bekommt (hier gehen wir von einem 2 bis 3 cm dicken Stück aus). Achtung beim Wenden: Keine Gabel benutzen, damit der wertvolle Saft nicht aus dem Fleisch austritt. Dann würde es trocken werden und das gilt es zu vermeiden.
Nach dem Anbraten darf das Filetsteak im Backofen ruhen. Wickle es vorher in Alufolie ein und lege es auf den Rost des vorgeheizten Backofens. Je nachdem, wie das Steak werden soll – medium rare, medium oder well done – lasse es circa 5 bis 10 Minuten drin. Das ist Gefühlssache und am Ende sammelst Du Erfahrung wie Du es am liebsten hast. Du kannst auch ganz auf Nummer Sicher gehen und mit einem speziellen Fleischthermometer die Kerntemperatur des Fleisches messen (54 Grad für medium rare, 58 Grad für medium, 74 Grad für well done)
Wenn Du das Steak aus dem Ofen geholt und die Alufolie entfernt hast darfst Du es salzen und pfeffern.
Nun kannst Du es noch mit verschiedenen Aromen verfeinern. Mit Kräuterbutter, Knoblauchbutter oder Steakgewürz bekommt es Deine persönliche Geschmacksnote.

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